Impressionen aus den vergangenen Jahren

e-Ventschau findet bereits seit 2013 statt - hier ist unsere Rückschau der ersten drei Ausgaben.

e-Ventschau 2016

Dieses Jahr findet e-Ventschau wieder an zwei Tagen statt. Die Entscheidung wurde belohnt: Der Freitag „boomte“, was sicherlich auch – aber nicht nur dem „Berlin Boom Orchestra“ zu verdanken ist. Die allgemein ungünstige Wetterlage im Landkreis Lüneburg und darüber hinaus, ist in Ventschau glücklicherweise kaum zu bemerken. Es ist wieder ein vielfältiges Programm, mit tollen Künstlern und Musikern. Die Stimmung ist großartig, der Gesamteindruck so gut, dass die Musiker alle gerne wieder kommen möchten. Dieses Jahr sind es mehr Besucher als je zuvor. Wie hoffen, dies noch weiter zu steigern und freuen uns auf 2017!

Msoke auf dem e-Ventschau 2016!

e-Ventschau 2015

Der e-Ventschau dritter Streich. Diesmal testweise nur einen Tag. Es sind wieder tolle Bands am Start. Leider ist es zumindest meteorologisch betrachtet – suboptimal. Erstaunlicherweise oder vielleicht gerade deswegen: Die Atmosphäre ist besonders intensiv. Passend zu Heinz Ratz‘ Band „Strom und Wasser“ regnet es – nomen est omen – in Strömen. Dieser Umstand kann das Publikum aber nicht davon abhalten, im Freien zu tanzen und zu feiern. Groovige Rhythmen und die anrührende Performance der „Refugees“ wärmen Herz und Seele.

Aber blicken wir mit viel Wetter-Optimismus zum nächsten Benefiz Open Air in Ventschau, dem vierten in Folge.

Diesmal gibt es e-Ventschau wieder an zwei Tagen!

Das Line-up steht bereits. Bitte den 29./30.7. 2016 vormerken! Damit es mit dem Vormerken leichter geht, haben wir uns übrigens entschlossen, e-Ventschau jedes Jahr am letzten Juli-Wochenende stattfinden zu lassen.

e-Ventschau 2014

Glücklich über den Erfolg der Premieren-Ausgabe 2013, gehen wir in die zweite Runde! e-Ventschau 2014 beschert dem Publikum nicht nur wie gewohnt tolle Bands, sondern auch einen richtigen Top-Act: Stoppok! Es ist nicht ganz so warm wie im ersten Jahr. Aber gelegentliche Schauer und ein damit verbundener Stromausfall, der das ganze Fest lahmzulegen droht und damit unsere Nerven stark belastet, kann nicht verhindern, dass es wieder ein wunderschönes Fest wird! Besonderer Dank gilt hier den pfiffigen Elektrikern und der Band Dervjani, die unkompliziert ihren Auftritt von der Hauptbühne unplugged auf die Hofmitte verlegten. Somit ist der Kontakt zum Publikum noch enger und vielleicht auch intensiver.

Am Ende dann: alles gut. Danach wird die „Infrastruktur“ verbessert, um solche Pannen zukünftig zu vermeiden!

e-Ventschau 2013

Alexander  Neureuter stärkt durch seinen großartigen Vortrag über „Tschernobyl“ unser Ansinnen, das Thema „Atomenergie“ – entgegen dem Trend – wieder stärker in den Fokus zu setzen. Gerade jetzt, wo die Öffentlichkeit schläft, gerade jetzt, wo wichtige Entscheidungen flankiert werden müssen, wollen wir dem etwas entgegen setzen. Die dramatische Situation der Opfer, der Kampf „Gegen das Vergessen“ beflügelt uns, etwas zu tun.

Es soll die Wichtigkeit der Thematik unterstreichen, Leute informieren, Opfern helfen und dennoch Spaß machen! An einem Sonntag morgen bei Kaffee im Bett, ist die Idee des e-Ventschau Benefiz-Festivals geboren!

Wir bekommen ganz schnell Zusagen von Bands, die uns helfen wollen und Interesse haben, für uns zu spielen. Kolkhorst  ist der erste, der sein Okay gibt. Es folgen weitere … Felix Meyer gibt dem Festival sicherlich einen kräftigen Schub. Beeindruckende Ausstellungen, Vorträge, schmackhaftes und gesundes Catering sowie strahlender Sonnenschein machen die Sache rund.

Die bange Frage, ob sich genug Leute in das kleine Dorf Ventschau im Landkreis Lüneburg hinauswagen würden, beantwortet sich positiv: Die Besucher kommen zahlreicher als erwartet und scheinen sich sehr wohl zu fühlen! Die Frage von Felix Meyer ins Publikum, ob es denn eine Fortsetzung dieser Veranstaltung geben solle, wurde jubelnd bejaht.

Was bleibt uns also anderes übrig, als weiterzumachen?