Das Team von e-Ventschau sagt allen großen Dank – den zahlreichen Helfern vor Ort und im Hintergrund, der Sparkassenstiftung Lüneburg sowie den vielen kleinen Sponsoren. Ohne dieses Zusammenspiel aller wäre das Festival nicht denkbar.

Allerdings, und das geht dann doch etwas auf die Nerven, zürnen uns schon seit einigen Jahren Helios und Äolos. Dennoch war die Resonanz am Samstag famos. Es lief alles wie am Schnürchen, Steffen hat erneut bewiesen, wie sicher sein Gespür für tolle Bands ist und das kulinarische Angebot war vom Allerleckersten.

Die begleitenden Ausstellungen vom Gorleben-Archiv, von Arthur Schrödinger und Helge Bauer haben uns in einer Science-Fiction-Dystopie gezeigt, wohin die Reise schlimmstenfalls  gehen kann und was die Themen der Standortsuche für das Atommüll-Endlager sowie der Ewigkeitslasten von Tschernobyl und Fukushima uns an Wachsamkeit und Engagement auch in der Zukunft abverlangen werden.

Der größte Dank aber gebührt Euch, dem Publikum, den Aktivisten und Sympathisanten, die auch in diesem Jahr den Weg zu uns gefunden haben und unsere Projekte maßgeblich unterstützen. Kai hat in mancher Umbaupause die Gelegenheit ergriffen, allen noch einmal die Projekte zu benennen und zu erklären – und warum wir eben nicht nur zum Spaß da sind.

Und apropos Ansagen: Dank auch an die freie Fernseh- und Radioredakteurin und talentierte Jung-Moderatorin Marlene Kukral, die kurzfristig eingesprungen ist und einen tollen Job gemacht hat.

Last but not least: Der Poetry-Slam-Comedy-Mix von ‘Kunst und Frevel’ (dahinter stehen Autor Jörg Schwedler und sein kongenialer Bühnenpartner Matti Linke) hat viele neue Freunde gefunden. In der mehrmals voll belegten Tenne hatte sich rasch der gehobene Frohsinn breitgemacht. Satirischer Esprit vereinte sich innigst mit Wortakrobatik und Leselust.

Ein erstes kleines Resümee. Bis zum e-Ventschau 2020! … oder wie es in einem der gecoverten Disco-Klassiker von HOTSTAFF heißt, bis zu den nächsten:

 

Hier noch eine kleine Fotostrecke mit Impressionen.